Autor:  Hinzugefügt am 13.08.2014, zuletzt aktualisiert am 21.06.2022

Oculus Rift SDK: Update bringt OS X Support für Dev-Kit 2

Oculus Rift
Oculus Rift

Oculus VR hat eine neue Version seines Oculus Rift SDK veröffentlicht. Version 0.4.1 fügt den Support für das neue Developer Kit 2 für OS X hinzu. Bislang wurde am Mac lediglich die ersten Version unterstützt.

Wer sich mit der Idee trägt, Apps für die Virtual Reality Brille Oculus Rift für OS X zu entwickeln, bekommt nun die Gelegenheit dies mit dem zweiten Dev-Kit zu tun. Der Hersteller hat sein SDK mit Support für die neue Hardware unter OS X erweitert.

Virtual Reality gehört die Zukunft, Virtual Reality ist das neue 3D – diese und weitere Aussagen umgeben die Bemühungen vieler Hersteller (Oculus VR, Sony, Samsung), Virtual Reality salonfähig zu machen. Das von Facebook aufgekaufte Oculus VR hat nun ein neues SDK 0.4.1 für OS X veröffentlicht. Damit ist es Mac-Entwicklern möglich, Apps für die zweite Hardware-Version der VR-Brille zu entwickeln; noch gibt es weder Support für Linux, noch einen Hinweis darauf, wann dieser implementiert werden könnte.

OS X Monitor-Treiber für Oculus noch nicht verfügbar

Während man mittels des aktualisierten SDK Apps für OS X entwickeln kann, gibt es noch keinen Treiber für die Nutzung von Oculus als eigenständiges Display. Entsprechend müssen Nutzer derzeit auf den Umweg „Erweitertes Display“ zurückgreifen, um Bild-Daten an die Brille zu senden.

Development Kit 2

Wer zu diesem Zeitpunkt in die Entwicklung für die VR-Brille Oculus Rift einsteigen will, der kann ein Development-Kit für $350 vorbestellen. Die zweite Iteration ist eine umfangreiche Weiterentwicklung gegenüber dem ersten Dev-Kit. Dev-Kit 2 basiert auf einem Prototyp namens Crystal Cove, der im Januar auf der CES vorgestellt wurde. So wird die Bewegungserkennung mittlerweile durch eine externe Kamera unterstützt und erlaubt deutlich genauere Standortbestimmung und das feinere Erkennen von Kopfbewegungen.

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Begonnen hat Oculus Rift im Jahr 2012 – im selben Jahr wurde zudem via Kickstarter das erste Dev-Kit finanziert.

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