Autor:  Nick Josten Hinzugefügt am 23.08.2011, zuletzt aktualisiert am 29.06.2018

Mit Bombenbauern auf der Gamescom: Assassin’s Creed: Revelations ausprobiert

Assassin's Creed: Revelations - Screenshot
Assassin's Creed: Revelations - Screenshot

Assassin’s Creed: Revelations auf der Gamescom 2011. Ubisoft wartete auch dieses Jahr auf der Spielemesse in Köln mit einigen Highlights auf. Beim Pressetermin durften wir das Action-Adventure selbst ausprobieren, das noch in diesem Jahr unter anderem für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheint.


Ezio ist in die Jahre gekommen

Die Mitarbeiter von Ubisoft präsentierten uns eine spielbare Demo von Assassin’s Creed: Revelations. Wir schlüpften darin zunächst in die Rolle von Ezio. Der ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Er trägt einen Bart, sein Haar ist grau. Seine Fähigkeiten aber sind die alten geblieben.

Tatsächlich wächst Ezios Inventar sogar noch um die eine oder andere Waffe. Er bekommt sogar neue Taktiken spendiert, Feinde aus dem Verkehr zu ziehen. Daher verfügt der Assassine dieses Mal über zwei Waffenräder anstatt einem.

Schießpulver kommt in Mode

Schon zu Beginn der Demo dürfen wir mit Bomben umgehen. Ein tolles Feature! Einen Typus könnt Ihr mit großer Präzision werfen. Er prallt an Gemäuer oder anderem widerstandsfähigem Material ab, um an einer gewünschten Stelle Schaden anzurichten. Oder Ihr lenkt damit die Wachen ab.

Ihr könnt außerdem Minen einsetzen. Lockt anschließend Eure Widersacher in eine tödliche Falle. Diese „Explosiva“ könnt Ihr mit Items, die Ihr im Spiel erhaltet, aufrüsten und umbauen. Entwickelt eigene Strategien, wie Ihr damit umgeht.

Kurzer Spoiler in die Handlung

Weiterhin verändert wurde die Fähigkeit „Adlerauge“. Damit könnt Ihr nun sogar in die Vergangenheit schauen. Entdeckt auf diese Weise, wo eine Zielperson entlang gegangen ist. Diese fast übernatürliche Fähigkeit erklärt sich mit der komplexen Story des Spiels. Ihr spielt zwar meist Ezio, aber dessen Story verschwimmt immer mehr mit der Altaïrs. Auch ihn könnt Ihr wieder steuern.

Auf Eurem Weg erlebt Ihr Erinnerungen Altaïrs, aber auch Desmonds. Der sitzt erneut im Animus. Seine Geschichte wird ausschließlich durch diese Erinnerungen erklärt. Anders als zuvor könnt Ihr dieses Mal nicht in Desmonds moderner Zeit spielen.

Die Anfänge von Assassin’s Creed: Revelations sind übrigens angelehnt an den Vorgänger Brotherhood. Darin ist Ezio nach dem Angriff auf seine neue Heimat schwer verletzt. Er muss sich erst wieder regenerieren, wenn das große Abenteuer in Rom beginnt. In Revelations ist der ergraute Auditore verletzt und kann vorerst weder klettern noch rennen.

Die Nebencharaktere im Spiel sind weitgehend neu. Sie sind in den neuen Multiplayermodus integriert. Wir lernen anfangs zum Beispiel den Kreuzritter kennen, den Altaïr zur Strecke bringen muss.

Vorfreude auf Revelations

Revelations macht schon jetzt Einiges her. Die Entwickler setzen dieses Mal auf altbewährte Grafik und bekanntes Gameplay. Die Story macht uns aber schon jetzt ganz ungeduldig. Das erweiterte Arsenal an Waffen, mit den zugehörigen Möglichkeiten, macht zudem schnell Lust auf mehr Abenteuer. Wir können den November kaum erwarten!

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