Autor:  Hinzugefügt am 19.08.2009, zuletzt aktualisiert am 02.06.2018

Gamescom 2009: Der erste Tag im Rückblick

Gamescom 2009 - Tag 1 für Fachbesuscher, Foto: Frederic Schneider
Gamescom 2009 - Tag 1 für Fachbesuscher, Foto: Frederic Schneider

Tag 1 auf der Gamescom 2009. Live und in Farbe berichten wir für Euch aus Köln, der neuen Gaming-Hochburg. Was heute auf dem Stundenplan stand, erzählen Frederic „Köllen“ Schneider, Stefan „Ich-habe-noch-nie-Forza-gespielt“ Keller und Alexander „Trustman“ Trust.


Wie in Leipzig, nur größer

 Stefan Keller:

Angefangen hat es nach dem „Einchecken“ mit einem kleinen Rundgang. Der erste Eindruck ist: „Leipzig hat Vieles richtig gemacht“, so Frederic Schneider. In der Tat: Der Aufbau der Hallen wirkt familiär, fast wie in Leipzig. Einzig das Raumangebot hat sich enorm vergrößert. Doch das war ohnehin ein Grund für den Umzug nach Köln.

Alexander Trust schaute sich Gamelofts Zukunft an. Das Unternehmen nimmt Apple-Plattformen ins Visier. Für das iPhone und den iPod Touch gibt es Großes zu bestaunen. Was definitiv hängen blieb, war das Versprechen an uns: „Ich ruf dich Freitag noch einmal an.“

Ein bisschen Nüchternheit schadet nicht

 Alexander Trust:

Jochen Brach von Gameloft wollte auch Tank Commander auf der PlayStation 3 zeigen. Doch die Konsolen waren noch nicht angeschlossen. Das PSN-Game ist ein buntes Strategiespiel – vielleicht, vielleicht auch nicht.

Im Gegensatz zu meinen beiden Mitstreitern habe ich die wenigste Messeerfahrung. Ich bin aber ganz glücklich, ein wenig nüchterner auf Kölns ersten Versuch gucken zu können. Denn Kollege Keller und „Mr. E“, wie wir Frederic intern nennen, sind nicht mehr ganz objektiv nach ihren ganzen Aufenthalten in Leipzig.

Morgen kommt der Run, und bei uns dann der Stein ins Rollen. Heute waren wir auch damit beschäftigt, das Messegelände zu erkunden. Ich bin mir sicher, dass dann noch mehr Messebabes zu sehen sein werden. Mir persönlich haben die Frauen aus der zweiten Reihe bald am besten gefallen. So viele Eindrücke – toll.

Köln kann noch viel lernen

 Frederic Schneider:

Köln ist nicht gleich Leipzig. Aber den Vergleich, den müssen sich die neuen Partner des Branchenverbandes BIU gefallen lassen. Nach einem Tag gamescom ist klar: Die Kölner können von ihren Vorgängern, was die Detailverliebtheit anbelangt, noch einiges lernen.

Interessant war heute jedoch nicht nur zu sehen, was das neue Messekonzept macht; auch „James Camerons Avatar“ konnte begeistern, obgleich die Präsentation im Business Center bei Ubisoft kurz war. Ob die Mischung aus einem Shooter und einer Planeteninvasion ein großer Erfolg wird, zeigen die kommenden Monate. Noch wirkt vor allem das grafische Umfeld unfertig bis langweilig.

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