Autor:  Hinzugefügt am 08.02.2011, zuletzt aktualisiert am 13.07.2021

Safer Internet Day – Kaspersky Lab veröffentlicht neue Informationsseite zum Thema Sichere Internet-Nutzung


Das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab hat eine neue Infoseite zum Thema sichere Internetnutzung zugänglich gemacht. Das Portal bietet Artikel, Videos, Podcasts und Bilder und will u. a. über die Gefahren der unüberwachten Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen.

Kaspersky Lab hat mit www.itsmorethanagame.eu ein neues Internet-Portal zum Thema sichere Internetnutzung veröffentlicht. Mithilfe von Artikeln, Videos, Podcasts und Bildern will das IT-Unternehmen vor allem auch auf die Gefahren der unüberwachten Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen.

Laut einer BITKOM-Studie nutzen 98% der 10- bis 18-Jährigen und 96% der 10- bis 12-Jährigen Teenager das Internet. Nicht nur Informationsquellen sind für sie dort zugänglich, sondern auch diverse Kontaktplattformen und Soziale Netzwerke. Da dort viele Gefahren lauern, unterstützt auch Kaspersky Lab den diesjährigen Safer Internet Day am 8. Februar.

„Eltern wollen instinktiv ihre Kinder schützen“, so Axel Diekmann, Managing Director Kaspersky Lab Central Europe. „Das ist leider nicht in allen Fällen möglich. Aber wir können viel dafür tun, damit wir die Gefahren für Kinder und Jugendliche sowohl im richtigen als auch im virtuellen Leben minimieren.“ Immerhin gaben rund 34% der Jugendlichen an, bereits einmal Negatives im Internet erlebt zu haben. Mit der neuen Kindersicherung, die das IT-Unternehmen entwickelt hat, sollen sich diese Gefahren zukünftig minimieren. Ferner sollen Eltern noch bessere Möglichkeiten erhalten, den Zugang zu bedenklichen Internet-Seiten zu sperren sowie die Nutzung von E-Mail und Social Networks zu beobachten. Doch auch Kinder und Jugendliche sollen durch das neue Internet-Portal dazu aufgerufen werden, sich aktiv und intensiv mit der Thematik Internetgefahren  auseinanderzusetzen. „Überwachung ist kein Allheilmittel. Wir sind der Meinung, dass Technologie allein nicht vor IT-Gefahren schützt. Mindestens ebenso wichtig ist das Wissen darüber. Um junge Menschen adäquat zu schützen, sind vor allem Gespräche mit ihnen über die Gefahren und ihre Erfahrungen mit dem Internet wichtig, um ihnen das Vertrauen und die Kontrolle zu vermitteln, die sie benötigen“, so Axel Diekmann.

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