Autor:  27.02.2011, letztes Update: 21.07.2021

Intel Schulpreis – Intel vergibt Preis für die innovative Umsetzung digitaler Unterrichtsmethoden


Mit dem Intel Schulpreis im Rahmen des Projekts Intel Lehren – Interaktiv will das Halbleiterunternehmen Schulen auszeichnen, die digitale Medien in ihren Unterricht integrieren.

Im Rahmen des Projekts Intel Lehren – Interaktiv wird Intel mit dem Schulpreis 2011 zum insgesamt 12. Mal in Folge eine Auszeichnung für die innovative Umsetzung digitaler Unterrichtsmethoden verleihen. Die Jury besteht aus Mitgliedern der Initative Intel Lehren, sowie Vertretern des Instituts für Bildung in der Informationsgesellschaft an der Technischen Universität Berlin (IBI). Mit dem Schulpreis 2011 soll nicht nur der Einsatz digitaler Medien im Fach-Unterricht gefördert werden, sondern auch fächerübergreifendes Unterrichten (Peer-Coaching) anhand digitaler Unterrichtsmethoden unterstützt werden. Bewerben können sich Lehrkräfte und Schulen, deren Unterricht verschiedene Kriterien erfüllt. Nicht nur der einzelne Unterricht sollte über ein Medienkonzept verfügen, sondern die Schule in ihrer Gesamtheit. Wichtig ist der Jury, dass digitale Medien nicht nur von kleinen Gruppen im Unterricht eingesetzt werden, sondern dass der Einsatz flächendeckend ist. Die Medienkonzepte, die in der Schule im Unterricht zum Einsatz kommen, sollten dokumentiert und ihr Ablauf dargestellt werden (z. B. indem die digital durchgeführte Unterrichtsreihe beigefügt wird). Wichtig ist ferner die Dokumentation der Veränderungen, die sich für die Schule durch den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ergeben haben. Wurden digitale Medien im Schulcurriculum oder im Leitbild der Schule manifestiert? Auch der Frage, ob die Unterrichtsmethoden zur Implementierung digitaler Medien im Unterricht auch auf andere Schulen übertragbar sind, sollten sich die Bewerber stellen.

Bewerbungen um den Schulpreis 2011 sind noch bis zum 31.07.2011 möglich. Bewerbungsmodalitäten sind online einsehbar. Die drei besten Unterrichtsprojekte werden mit Preisgeldern von insgesamt 8.000 Euro ausgezeichnet. Bewerben können sich interessierte Schulen aus Deutschland und Österreich.

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